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Welches Keyboard für Anfänger?

Viele Eltern, die ihren Kindern ein Keyboard kaufen, denken nicht wirklich daran, dass es preislich einen Unterschied macht. Sie kaufen einfach ein Modell um 50 Euro und glauben, dass das Kind damit zum Profi mutiert. Sicherlich ist es möglich, damit spielen zu lernen, nur wirklich positiv ist dies nicht.

Welche Modelle sind zu empfehlen?

Wer wirklich Keyboard spielen möchte, sollte sich mindestens ein Modell ab 500 Euro gönnen. Solche weisen eine bessere Anschlagsdynamik auf und haben genug Tasten. Es wird empfohlen, mindestens auf 88 Tasten zu setzen, wie es auch bei einem richtigen Klavier der Fall ist. So ist es möglich, richtig Klavier spielen zu lernen und es hört sich danach auch so an. Einziger Nachteil, der Schüler spürt die Schwingungen vom Klavier nicht direkt, deswegen ist ein richtiges, klassisches Klavier immer noch die beste Grundlage.

Der Klang von Keyboards

Mittlerweile sind aber auch die Keyboards schon so weit, dass sie fast alle wie richtige Klaviere klingen. Bei den meisten erkennt man kaum noch einen Unterschied, deswegen macht es wirklich Spaß auf einem Keyboard zu spielen. Der ganze Schnickschnack, den manche Keyboards bieten, ist zu Anfang gar nicht notwendig. Viele Instrumente und Begleitmusikvorgaben sind zwar nett, aber nicht zum Üben geeignet.

Im Gegenteil, solche Dinge lenken am Anfang ab, der Schüler und Keyboard Anfänger konzentriert sich nicht mehr auf das Spielen an sich. Zu Anfang sind die linken und rechten Tasten wichtig. Zum einem wird die Melodie gespielt, zum anderen die Begleitmusik. All das lernt man direkt von Anfang an auf einem Klavier. Ein Klavier klingt nach Klavier und nicht nach Violine, dass hat seinen Grund. Ebenso beim Keyboard spielen sollte der Schüler mit einem Piano oder Klaviersound anfangen, um sich die Töne am besten zu merken.

Notenlesen

Das Notenlesen gehört in Regel auch dazu. Wenn beides parallel gelernt wird, tut sich der Schüler später leichter. Ein guter Lehrer hilft und sorgt mit einfachen Stücken dafür, dass der Schüler immer motiviert bleibt. Wer es sich leisten kann, setzt auf ein noch besseres Modell, je besser die Anschlagsdynamik, desto mehr macht das Spielen an sich Spaß, weil es nicht derartig nach Konserve klingt. Es gibt ferner einen Unterschied zwischen Klavier und E-Piano, wenn es um den Tastendruck geht. Beim Keyboard müssen Anwender nicht so stark die Tasten beanspruchen. Deswegen tun sich viele beim Umstieg schwer.

Unser Tipp: Wer Klavier lernen will, sollte unbedingt ein Keyboard kaufen, welches zwei Pedale aufweist. Auch dieser Teil gehört zum Klavier spielen dazu und sollte beherrscht werden. Es sind die kleinen aber feinen Unterschiede, die es beim Klavier und beim Keyboard gibt. Wer sich eines Tages an ein Klavier setzt und bis jetzt nur Keyboard konnte, wird sich vielleicht fragen, für was die Pedale notwendig sind? Ein guter Lehrer erklärt seinem Schüler alles und kennt auch die Unterschiede. Deswegen lohnt es sich auf beiden Instrumenten zu üben. Je mehr Wissen man als Keyboarder aufweist, desto besser.

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